Frankfurt – Erste Verdachtsfälle der gefährlichen Schweinegrippe in Deutschland: Bei Mitgliedern einer Auslands-Delegation des Berliner Polizeipräsidiums wurden 5 Infektionen mit dem sehr gefährlichen Erreger A/H1N1 festgestellt. Die Gruppe kam von einem Aufstandsbekämpfungskongress in Mexico-City und war heute morgen in Frankfurt gelandet. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums zeigte sich besorgt und warnte vor einer „möglichen, massenhaften Ausbreitung der verdammt gefährlichen Viren“. Gleichzeitig rieten Vertreter der Weltgesundheitsorganisation angesichts der sich abzeichnenden mega gefährlichen Grippe-Pandemie zu Schutzmaßnahmen, so könne „häufiges Händewaschen und das Tragen von Handschuhen und einer Atemmaske“ das Risiko der Ansteckung verringern. Mit Blick auf die kommenden Massenveranstaltungen am 1. Mai mahnte Bundesinnenminister Schäuble vor hysterischen Reaktionen: „Meine Bullen sind saubere Schweine, das Vermummungsverbot wird also weiterhin Bestand haben.“ Mitarbeiter des Bundeskriminalamts überprüfen momentan, welche Modelle der gängigen Atemschutzmasken vor den hyper ultra super gefährlichen Grippe-Viren schützen und „den Kriterien des Versammlungsgesetz entsprechen“, so Schäuble weiterhin. Die BILD-Zeitung empfohl auf 82 Sonder-Seiten massenhafte Panik.

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